Fusilli mit Ricotta-Paprika-Pesto

Pasta-Time! Endlich mal wieder ein Nudelrezept - yes! Neben allen winterlichen Kartoffeln- und Suppenrezepten, finden auch einige meiner liebsten Nudelkombinationen immer mal wieder ein Plätzchen auf meinem Speiseplan.

Heute zeige ich euch, wie ihr aus wenigen Zutaten ein super leckeres Pesto herstellt.
Ich habe das Ganze mit Fusilli-Nudeln gegessen - ich hatte ehrlichgesagt einfach keine andere Sorte mehr daheim. Aber natürlich kann die Nudelart wie immer ausgetauscht werden.




Garniert wurde alles mit frischer Petersilie und Hanfsamen. Dadurch schmeckt das Ganze Gericht frisch und leicht nussig. Balsamico-Creme kann ich mir hierzu übrigens auch gut vorstellen!




Zutaten für 2 Portionen
200g Ricotta
200g eingelegte geröstete rote Paprika
50g Pinienkerne
2 EL Olivenöl
30g Hanfsamen
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 TL Agavendicksaft
1/2 TL Chiliflocken
Salz
Pfeffer

250g Nudeln
1,5L gesalzenes Wasser

Chiliflocken
Hanfsamen
gehackte Petersilie


Erhitzt das Nudelwasser in einem großen Topf und kocht die Nudeln dann nach Packungsbeilage bissfest bis weich.

Röstet in einer kleinen Pfanne die Pinienkerne an bis sie goldbraun sind. Lasst sie kurz abkühlen.

Gebt für das Pesto den Ricotta, die eingelegte Paprika, die gerösteten Pinienkerne, das Olivenöl, die Hanfsamen, die gepresste Knoblauchzehe , den Agavendicksaft und die Chiliflocken in einen Mixer oder eine Küchenmaschine und püriert alles fein.
Alternativ kann dazu auch ein Stabmixer verwendet werden.

Schmeckt nun alles mit Salz und Pfeffer ab. Ich mag es gerne, wenn das Pesto leicht süßlich schmeckt und gebe daher oft noch etwas mehr Agavendicksaft hinzu. Tut dies aber nach Belieben.

Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, kann das Pesto untergemengt werden.
Verteilt die Pesto-Pasta auf zwei Tellern und garniert alles mit frischer gehackter Petersilie, weiteren Hanfsamen und ein paar Chiliflocken.


Falls ihr das Pesto im Voraus zubereiten wollt, oder dieses als z.B. Weihnachtsgeschenk verschenken möchtet, dann füllt es in ein Einmachglas ab. So hält es sich ca. 4-5 Tage im Kühlschrank.


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